Meine Geschichte

Im Sternzeichen Waage wurde ich im Jahre 1963 in Bremen geboren und wanderte mit meinen Eltern im Alter von 10 nach Oberbayern aus. Im Alter von 21 machte ich mich für ein Jahr nach London auf. Danach hatte ich richtig Fernweh und so ging es im Jahre 1988 für 1 1/2 Jahre auf Weltreise. Zurückgekommen von dieser fand ich sogleich eine neue Arbeitsstelle im Büro sowie einen Freund, mit dem ich zusammenzog. Die Beziehung war leider geprägt von Verletzungen, jedoch hielt ich daran fest. Anfang 1993 verlor ich meine Stellung als Chefsekretärin, trennte mich von dem Freund, bekam Ärger mit der Vermieterin, jemand fuhr mein Entlein (2 CV) an, ich fand eine neue langweilige Stelle, es war sehr heiß... Ich bekam eine Symptomatik, welche meine Hausärztin auf Kreislaufprobleme schließen ließ - Schwindel, Sehstörungen, Mißempfindungen wie Kribbeln und Taubheit. Das ganze steigerte sich weiter, so daß ich mit Gehstörungen in die Neurologie eingewiesen wurde, wo ich sogleich die Diagnose "MS" bekam. Um die ganze Geschichte nicht zu ausführlich zu erzählen, will ich die einzelnen Stationen zusammenfassen:

Dezember 2009

Das Buch von Louise Hay habe ich schon lange, aber hatte nicht mehr dran gedacht. Beim Abschreiben fiel mir auf, dass die Frau wie ich denkt. Ich stand mit meiner Meinung - dass man gesund werden bzw. eine Verschlimmerung vermeiden kann - anfangs ziemlich allein da und solche Bücher wie dieses z. B. oder auch Bernie Siegel und Carl Simonton sowie vor allen auch der Artikel in der Cosmopolitan (Literaturzitate) und der über den 9jährigen Jungen bestätigten mein Denken. Ängste und Zweifel zogen sich schon über Jahre hinweg, aber das Wissen über die eigene Einflußnahme auf die Gesundheit wurde immer stärker. Die Angst vor der MS steckt bis heute tief in mir, auf der Festplatte gespeichert, logisch, aber sie bestimmt nicht mehr mein Leben und kommt nurmehr selten aus dem Untergrund, um mich zu erinnern, wo´s langgeht. Meine Schübe wurden alle fünf mit Cortison behandelt und nach dem vierten Schub habe ich Imurek bekommen und genommen, da die Ärzte dachten, ich würde sonst nicht mehr. Das Imurek habe ich nach zwei Jahren auf eigene Verantwortung abgesetzt - zu dem Zeitpunkt hatte ich 1 1/2 Jahre Qi Gong geübt. Es gibt die Theorie, dass durch das Imurek mein Verlauf verändert wurde - ich weiß es nicht, glaube es aber nicht wirklich. Im Endeffekt denke ich, daß der Kern in uns steckt, der uns gesund sein und ein Leben gemäß unseren Fähigkeiten führen lässt. Durch unser Fühlen, Denken, Sprechen und Handeln jedoch fallen wir aus der "göttlichen"/"kosmischen" Ordnung. Durch mißliche Umstände (Probleme mit anderen Menschen, Probleme eine gute Arbeit oder Wohnung zu finden z. B.) und natürlich durch Krankheit, gibt uns das Schicksal einen Wink. Wenn man das "Schicksal als Chance" versteht, wird man den Wink deuten, Dinge ändern und schließlich in die ursprüngliche Ordnung zurückkehren. Clemens Kuby spricht mir in seinen Interviews über Heilung aus der Seele. Ob der Fülle der Homepage würde ich empfehlen, die Kapitel Kuby, Freitag und Hay als erste zu lesen. Wenn die Ahnung, dass "Heilung" möglich ist, schon in einem vorhanden ist, tut man gut daran, diesen Glauben positiv zu stärken. Entsprechende Bücher, Seminare, Austausch mit anderen etc. helfen dabei. Auch klar ist mir, dass sich manchmal körperliche Zustände nicht mehr ändern lassen, aber auf alle Fälle geht mehr als man meint. Das beste Beispiel für mich, was bei MS möglich ist, ist Sonja Wierk.

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