Ausschnitte aus "So geht´s Dir gut" Andrew Matthews

... Unser Unterbewußtsein ist verantwortlich für den größten Teil der Ergebnisse, die
wir im Leben erreichen. Wenn wir feststellen, daß sich in unserem Leben Vergangenes
wiederholt, dann ist dieser unterbewußte Teil unseres Geistes dafür verantwortlich.
Für viele von uns wiederholen sich bestimmte Muster immer wieder - dieselbe alte Erfahrung,
dasselbe Verhalten tauchen immer wieder auf. Beispiele für diese Muster: Unpünktlichkeit,
das Leben als Drama, Neigung zu Unfällen, Anfälligkeit für Krankheit, Unordentlichkeit,
Pleitemuster, Gefühl der Unersetzbarbeit, ständiger Wechsel der Arbeitsstelle, das
"Die Menschen sind schlecht und das Leben ist scheußlich warum tut mir die Welt das an
ich wünschte ich wäre tot"-Muster (Wir neigen dazu, uns unsere Lebensumstände selbst zu
schaffen. Dieses Muster macht jedoch wirklich keinen Spaß!), das "Ich habe immer nur
gerade soviel daß es reicht"-Muster (Damit halten unser bewußtes und unser unbewußtes
Denken uns in einer Situation gefangen, in der das Leben ein Kampf ist und wir immer gerade
nur so hinkommen.), das "Ich liege immer daneben"-Muster (Wir sind immer zur falschen Zeit
am falschen Ort.), das "Die Leute hauen mich immer übers Ohr"-Muster...
Dies waren Beispiele für einige negative Muster. Es gibt jedoch auch sehr positive Muster,
die Sie vielleicht kennen. Das "Ich bin immer gesund"-Muster (Unser Gesundheitszustand
hängt von dem Programm ab, das zwischen unseren Ohren abläuft und bestimmt, wer wir sind
und was mit uns geschieht.), das "Immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort"-Muster, das
"Ich kann anpacken was ich will und ich verdiene immer Geld dabei"-Muster, das "Ganz gleich
was ich kaufe ich komme immer gut dabei weg"-Muster (das Gegenteil davon ist "Ich bekomme immer
die saure Zitrone") etc.
Wie kann man Muster verändern? Die Antwort lautet: "Das Leben ändert sich, wenn wir uns verändern!"
Die Entstehung der Muster: Wir beginnen bereits unmittelbar nach der Geburt, Verhaltensmuster
herauszubilden. Deshalb sind sie so beharrlich und zäh. Betrachten wir zum Beispiel Eßgewohnheiten.
Als Kleinkinder weinten wir aus vielen verschiedenen Gründen: Es war uns heiß oder kalt, wir waren durstig,
einsam, frustriert, wollten auf den Arm genommen werden, übten unsere Lungen, waren naß, wollten ein
Spielzeug, wollten beachtet werden und so weiter. Wenn wir weinten, wurden wir in den meisten
Fällen gefüttert. So entstand die Assoziation, daß die Lösung für jedes der oben erwähnten Probleme
darin bestehe, etwas in den Mund zu schieben. Wenn Sie also rauchen, trinken oder zu viel essen,
ist es nicht schwierig zu erkennen, woher ein Teil Ihrer Programmierung stammt. ....
Viele unserer gegenwärtigen Eigenschaften entstehen aus den Erlebnissen unserer frühen Kindheit,
und die Gründe dafür sind ähnlich. In den ersten Jahren haben wir nichts im Kopf und sind für alles
empfänglich: Wir absorbieren Informationen wie ein Schwamm. Da unsere erste Beziehung die Beziehung
zu unseren Eltern ist, ist deren Einfluß auf unser späteres Leben und unsere späteren Beziehungen
riesig. Wir schaffen, zum Teil bewußt, aber größtenteils unterbewußt, Muster in unserem Leben,
die die Erfahrungen widerspiegeln, die wir mit unseren Eltern gesammelt haben. Zum Beispiel...
... gehen wir Beziehungen zu solchen Menschen ein, die unseren Eltern gleichen (Chef, Freunde...)...
... stellen wir solche Beziehungen mit anderen Menschen her, die die Beziehungen unserer Eltern mit
anderen widerspiegeln. Wenn unsere Eltern sanft und liebevoll waren, dann neigen auch wir zu diesem Verhalten,
wenn sie andere mißbrauchten, übernehmen wir das anfänglich auch.
... ziehen wir Partner an, die unserer Mutter oder unserem Vater ähneln. Das kann nicht nur ein- oder
zweimal vorkommen, sondern immer wieder (sh. auch "Jeder bekommt den Partner den er verdient, ob er
will oder nicht" von Hermann Meyer)....
Des Pudels Kern: Wir sind nicht für immer in unseren vorgeprägten Mustern gefangen. Alte negative
Muster können zwar zähl sein, sind aber nicht unüberwindbar. Denken Sie immer positiv über sich selbst
und Ihre Lebensumstände. Auf diesem Gebiet ist geistige Disziplin zwar nicht unbedingt leicht,
aber dafür umso lohnenswerter. Sprechen Sie immer gut über sich selbst und visualisieren Sie ständig,
daß Ihr Leben so verläuft, wie Sie es sich wünschen. Sie schaffen sich so neue Muster zum Glücklichsein.
Hören Sie motivierende Kassetten und verschlingen Sie Bücher über Erfolg. Setzen Sie Affirmationen
und Subliminalprogramme ein, und verbringen Sie Zeit mit Leuten, von denen Sie etwas lernen können.
Sie können Ihre inneren Programme umschreiben und zu dem Menschen werden, der Sie gerne sein möchten.
Zusätzlich können Sie die zusammenfassenden Empfehlungen in diesem Buch (die ich im weiteren abschreiben werde)
dazu einsetzen, systematisch diejenigen Dinge aus Ihrem Leben zu verbannen, die Sie belasten,
und die Programme verstärken, die Sie voranbringen. (Diese Zusammenfassungen stehen unter der Überschrift
"Des Pudels Kern", englisch: "in a nutshell", wörtlich "in einer Nußschale", d.h. in knapper Form, in aller
Kürze).

Selbstbild
Unser Selbstbild bestimmt...
... wie sehr wir die Welt lieben und wie gut es uns gefällt, in ihr zu leben.
... wieviel genau wir im Leben erreichen werden.
Beispiele für Verhalten bei schlechtem Selbstbild
Jeder von uns muß ununterbrochen daran arbeiten, ein positives, gesundes Selbstbild aufrechtzuerhalten.
Die folgenden Verhaltensweisen und Eigenschaften weisen darauf hin, daß unser Selbstbild verbesserungswürdig ist:
Eifersucht
schlecht über sich selbst sprechen
Schuldgefühle
keine Komplimente machen
die eigenen Bedürfnisse nicht in Betracht ziehen
nicht nach dem fragen, was man möchte
sich keinen Luxus gönnen
keine Zuneigung geben
Unfähigkeit, Zuneigung anzunehmen und zu genießen
kritische Haltung gegenüber anderen
sich selbst mit anderen vergleichen
anhaltend schlechte Gesundheit
Gesundheit
Wissenschaftliche Experimente zeigten, auf welch unglaubliche Arten man Meerschweinchen umbringen kann.
Emotionale Bestürzung erzeugt wirksame, tödliche Giftstoffe. Blutproben, die bei Menschen entnommen
wurden, die intensive Angst oder intensive Wut erleben, töteten Meerschweinchen, denen man diese
injizierte, in weniger als zwei Minuten. Stellen Sie sich vor, was diese Giftstoffe in Ihrem eigenen
Körper anrichten können.
Jeder Gedanke, den wir hegen, beeinflußt die chemischen Prozesse in unserem Körper im Bruchteil einer
Sekunde. Erinnern Sie sich an das Gefühl, das sich einstellt, wenn Sie die Autobahn entlangschießen
und zwanzig Meter vor Ihnen plötzlich ein großer Laster abbremst? Eine Schockwelle schießt durch Ihren
ganzen Körper. Ihr Geist ruft sofortige Reaktionen in Ihrem Körper hervor.
Die Giftstoffe, die durch Angst, Wut, Frustration und Streß entstehen, bringen nicht nur Meerschweinchen um,
sondern töten auch uns. Man kann nicht gleichzeitig angstvoll, besorgt, ärgerlich und gesund sein. Das ist
nicht nur schwierig, es ist unmöglich. Einfach ausgedrückt, spiegelt die Gesundheit Ihres Körpers
Ihre geistige Gesundheit wider. Krankheit ist dann oft das Ergebnis ungelöster innerer Konflikte, die
sich im Laufe der Zeit an Ihrem Körper zeigen. ...
Des Pudels Kern: Denken Sie gesunde, glückliche Gedanken. Malen Sie sich aus, gesund zu sein.
Beschließen Sie, daß Sie von Geburt an ein Anrecht auf Gesundheit haben und Gesundheit Ihnen zusteht.
Seien Sie vor allem sanft im Umgang mit sich selbst. Akzeptieren Sie sich und lieben Sie sich, wo
immer Sie auch gerade stehen, und erkennen Sie an, daß Sie Ihr Leben bis jetzt nach Ihrem besten
Wissen gestaltet haben.
Des Pudels Kern (über Schmerzen): Schmerzen veranlassen uns dazu, Dingen zu überdenken, die Richtung
zu wechseln. Sie lassen uns die Dinge anders sehen. Wenn wir eine Dummheit begehen, erleben wir
emotionale oder körperliche Schmerzen. Wir könnten sagen: "Also, es sollte eigentlich nicht weh tun.
Ich will nicht, daß es weh tut.", doch wird der Schmerz weiter bestehen. Manche Menschen bringen es
fertig, 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr unter etwas zu leiden. Sie merken nie, daß es an der Zeit
ist, die Hand von der heißen Herdplatte zu nehmen.
Unsere alltägliche Umgebung
... Wenn Sie mit kritischen Leuten Umgang haben, werden Sie kritisch. Gesellen Sie sich zu
glücklichen Menschen und lernen Sie, was Glücklichsein bedeutet. Wenn wir uns unter unordentliche
Menschen mischen, gerät unser Leben durcheinander. Lassen Sie sich auf Menschen mit Begeisterung
ein, und Sie werden begeistert. Abenteurer verhelfen uns zu mehr Abenteuergeist, und wohlhabende
Menschen inspirieren uns zu mehr Wohlstand.
Das bedeutet, daß wir uns entscheiden müssen, was wir vom Leben wollen, und uns dann die entsprechende
Gesellschaft auswählen. ....
Des Pudels Kern: Wenn Sie es ernst meinen mit der Veränderung Ihres Lebens, machen Sie ernst
mit der Veränderung Ihrer Umgebung.
Im Jetzt leben
Das Jetzt ist die einzige Zeit, die wir haben. Das Maß unseres Seelenfriedens und unserer
persönlichen Leistungsfähigkeit hängt davon ab, wie sehr wir im gegenwärtigen Augenblick
leben können. Gleich was gestern geschah und was morgen eintreffen könnte: Sie befinden sich
im Jetzt. Von diesem Standpunkt aus gesehen liegt der Schlüssel zu Glück und Zufriedenheit
darin, daß wir unser Denken auf den gegenwärtigen Augenblick richten! ...
Des Pudels Kern: Zeit besteht nur in der Form eines abstrakten Konzepts in Ihrem Kopf.
Der gegenwärtige Augenblick ist die einzige Zeit, die Sie wirklich haben.
Machen Sie etwas daraus!
Mark Twain bemerkte einmal, daß er in seinem Leben schreckliche Dinge durchgemacht habe,
von denen tatsächlich einige tatsächlich eingetroffen seien. Ist das nicht wahr?
Wenn wir oft daran denken, was alles passieren könnte, machen wir uns selbst die Hölle heißt.
Betrachten wir jedoch den gegenwärtigen Augenblick, außer dem wir wirklich nichts haben,
gibt es überhaupt kein Problem. Leben Sie im Jetzt!
Des Pudels Kern (zum Kapitel "Warten, daß etwas geschieht"): Springen Sie bei jeder Gelegenheit
voll ins Leben. Leben Sie im Jetzt. Unternehmen Sie etwas, während Sie auf etwas Bestimmtes warten.
Wenn Sie darauf warten, daß Hollywood Ihr außergewöhnliches Talent entdeckt, lernen Sie solange
Korbflechten! Wenn Ihr Freund Sie zu spät zum Ball abholt, lesen Sie etwas, ordnen Sie Ihr
Fotoalbum, oder backen Sie einen Kuchen, bis er kommt. Damit demonstrieren Sie, daß
Sie sich nicht zu sehr an die Ergebnisse klammern. Loslassen der Situation beschleunigt die Ergebnisse.
Des Pudels Kern (zum Kapitel über Versöhnlichkeit): Anderen Schuld aufladen und sich selbst schuldig
fühlen ist sowohl gefährlich als auch destruktiv. Während wir die Schuld bei Gott, anderen Menschen
oder uns selbst suchen, vermeiden wir das eigentliche Problem, das darin besteht, etwas zu unternehmen.
Ob wir mit unserem Leben etwas anfangen und in der Gegenwart leben oder ob wir uns an den Groll und die
Bestürzung der Vergangenheit fesseln, ist unsere eigene Entscheidung.
Glücklich sein
"Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie innerlich zu sein beschlossen haben", sagte Abraham
Lincoln. Unser Glück wird nicht durch die Ereignisse selbst, sondern durch unsere Reaktion
auf dieselben bestimmt. ...
Des Pudels Kern: Glücklich sein bedeutet manchmal harte Arbeit.
Es ist wie das Aufrechterhalten eines schönen Heims - man muß die Schätze aufbewahren
und den Abfall hinauswerfen. Um glücklich zu sein, muß man nach guten Dingen suchen.
Ein Mensch sieht die schönste Aussicht, der andere das schmutzige Fenster.
Sie bestimmen, was Sie sehen, und auch, was Sie denken.
Kazantzakis sagte: "Sie haben Ihre Pinsel und Farben. Sie malen das Paradies, und dann betreten Sie es."

"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte", gesprochen am Ende eines Lebens
"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich versuchen, das nächste Mal mehr Fehler zu machen.
Ich wäre nicht so perfekt, würde die Dinge leichter nehmen und lockerer leben.
Ich würde mehr Dummheiten machen, als auf dieser Reise.
Tatsächlich gibt es nur weniges, was ich wirklich ernst nehmen würde. Ich wäre viel verrückter und weniger hygienisch.
Ich würde mehr riskieren und mehr reisen. Ich würde mehr Berge ersteigen und in mehr Flüssen schwimmen,
mehr Orte besuchen, an denen ich nie gewesen bin. Ich würde mehr Eis essen und weniger Bohnen.
Ich würde mehr in tatsächliche Schwierigkeiten geraten und weniger eingebildete Probleme haben!
Sehen Sie, ich war einer von denen, die vorbeugend leben und immer vernünftig sind und Stunde um Stunde,
Tag für Tag normal. Es gab schon besondere Augenblicke, und wenn ich es noch einmal tun könnte, hätte ich
mehr solcher Augenblicke - einen nach dem anderen.
Ich war einer von denen, die immer mit Thermometer, Wärmflasche, Gurgelwasser, Regenmantel und Fallschirm reisten.
Wenn ich es noch einmal zu tun hätte, würde ich das nächste Mal leichter reisen.
Wenn ich es noch einmal zu tun hätte, würde ich im Frühjahr früher barfuß gehen und im Herbst länger
draußen bleiben. Ich würde mehr Karussell fahren, mehr Sonnenaufgänge beobachten, mehr mit Kindern
spielen, wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte.
Aber sehen Sie, das kann ich eben nicht."
Des Pudels Kern (Kapitel über Depressionen):
Katastrophen sind nicht so katastrophal, wenn wir sie Stück für Stück angehen. Je schneller wir
erkennen, welchen Gewinn wir aus einer Situation ziehen können, desto leichter werden wir damit fertig.
Des Pudels Kern (Kapitel über Humor):
Das Leben ist wirklich nicht soo schlimm. Wir sollten den Humor etwas ernster nehmen.
Kapitel 3 "Ihr Geist"
Des Pudels Kern: Positives Denken ist deshalb wirksam, weil die Menschen, die es praktizieren, sich mit
dem beschäftigen, was sie erreichen wollen. Sie bewegen sich also unweigerlich auf ihr Ziel zu.
Richten Sie Ihre Gedanken immer auf das, was Sie sich wünschen.
Des Pudels Kern: Halten Sie sich vor Augen, daß Sie durch Ihr Denken täglich Programme für Ihr
Unterbewußtsein schaffen; achten Sie also auf Ihre Gedanken!
Nutzen Sie Ihren Geist auf dieselbe Art, wie glückliche und erfolgreiche Menschen das tun.
Nutzen Sie ihn in der Art aller großen Komponisten, Gelehrten, Künstler, Erfinder und Sportler.
Präsentieren Sie Ihrem Unterbewußtsein Ihre Ziele so, als hätten Sie diese bereits erreicht.
Wenn Sie zum Beispiel auf mehr Selbstvertrauen abzielen, sollte das Bild, das Sie sich in Ihrer
kreativen Vorstellung ausmalen, von Selbstvertrauen förmlich überschäumen.
Stellen Sie sich vor, Ihr Ziel bereits erreicht zu haben, und Ihr Geist macht sich an die
Produktion des gewünschten Ideals.
Imagination ist wichtiger als Wissen. (Einstein)
Imagination regiert die Welt. (Disraeli)
"Die größte Errungenschaft war zunächst eine Zeitlang ein Traum. Die Eiche ruht in der Eichel,
der Vogel wartet im Ei; und in der höchsten Vision der Seele regt sich ein erwachender Engel.
Träume sind Keime von Wirklichkeiten." (James Allen)
Des Pudels Kern: Halten Sie nicht nur Ihren Körper fit, sondern trainieren Sie auch Ihre Vorstellungskraft.
Je mehr Sie sie trainieren, desto leichter wird das Lösen von Problemen und das Abrufen von Fakten.
Was wir erwarten, stellt sich ein
Des Pudels Kern: Was sagt uns das alles? Es bedeutet, daß die Kontrolle bei Ihnen liegt. Sie bestimmen,
was Sie denken, Sie beschließen, was Sie in Ihren Geist speichern, und bestimmen damit, was Sie zurückbekommen.
Suchen Sie nach wirklich glücklichen Menschen. Sie sind schwer zu finden! Suchen Sie nach Menschen,
denen es miserabel geht und die dabei aber ein wunderbares Leben erwarten. Sie sind genauso schwer zu finden.
Das Leben beschert uns im großen und ganzen das, was wir erwarten.
Das Gesetz der Anziehungskraft
... "Unser Gehirn wird durch unsere vorherrschenden Gedanken, also die Gedanken, die uns am meisten beschäftigen,
magnetisiert, und diese "Magneten" ziehen uns auf eine Art, mit der kein Mensch vertraut ist, zu den Kräften,
Menschen oder Lebensumständen hin, die mit der Art unserer vorherrschenden Gedanken harmonisieren." (Napoleon
Hill)
"Früher oder später entdeckt der Mensch, daß er selbst der Obergärtner seiner Seele, der Direktor seines
Lebens ist. Er deckt die Gesetze des Denkens in seinem Inneren auf und versteht immer genauer, wie die Gedankenkräfte
und geistigen Elemente seinen Charakter, seine Lebensumstände und sein Schicksal gestalten. Daß die Lebensumstände
aus Gedanken erwachsen, weiß jeder, der in seinem Leben einmal eine Zeitlang Selbstkontrolle übte." (James Allen).
"Ängstliche Gedanken ziehen mit demselben Grad an Kreativität und Magnetismus Schwierigkeiten an,
mit dem die positiven Gedanken positive Ergebnisse anziehen. Ganz gleich welcher Art ein Gedanke ist,
er schafft immer nach seiner Art. Wenn dies in das Bewußtsein des Menschen einsinkt, ahnt er die Ehrfurcht
erweckende Macht, die ihm zur Verfügung steht. Was als Zufall erscheinen mag, ist kein Zufall,
sondern einfach das Wirken eines Musters, das Sie durch Ihr eigenes Weben hervorbrachten." (Claude Bristol)
"Gedanken und Gefühle haben ihre eigene magnetische Energie, die Energien ähnlicher Art anzieht.
Der Grundsatz lautet, daß alles, was Sie ins Universum hinaussenden, wieder auf Sie reflektiert wird.
Vom praktischen Standpunkt aus gesehen heißt das, daß wir immer das in unserem Leben anziehen,
worüber wir uns die meisten Gedanken machen, woran wir am stärksten glauben, was wir auf der tiefsten
Ebene erwarten und/oder uns am lebhaftesten vorstellen." (Shakti Gawain)
"In unserem Leben ziehen wir magnetisch das an, was uns am meisten beschäftigt." (Richard Bach)
Des Pudels Kern: Ihr Geist ist ein Magnet. Bleiben Sie bei dem, was Sie sich wünschen, und Sie werden es erreichen.
Stellen Sie sich Ihre Gedanken als unsichtbare Wolken vor, die ausziehen und Ihnen Ergebnisse zuführen.
Wenn Sie Ihre Gedanken entsprechend schulen, bestimmen Sie, was Sie ernten.
Was wir fürchten, ziehen wir an
Da die Dinge, die wir am meisten lieben oder fürchten, unser Denken die meiste Zeit in Anspruch nehmen,
neigen wir dazu, genau diese Dinge anzuziehen. ....
Des Pudels Kern (Kapitel über Die Macht des Wortes): Unsere Worte bestimmten, wie wir denken
und wie wir uns fühlen. Was wir denken, bestimmt, was wir sagen und wie wir uns fühlen. Wie wir uns fühlen,
das bestimmt, was wir sagen, und deshalb auch, was wir denken. Es ist also ein Teufelsdreieck.
Wenn es uns nicht gut geht, läßt sich das gesprochene Wort leichter verändern als unser Denken und Fühlen -
für einen Neubeginn ist es also am leichtesten, das gesprochene Wort zu kontrollieren. Wir sind dann aus
dem Teufelsdreieck ausgebrochen und bereits auf dem Weg zur Besserung.
Fortsetzung